Ausblick und Prognose

Der MorphoSys-Konzern entwickelt neuartige Antikörpertechnologien und Produkte für therapeutische und diagnostische Zwecke. Durch den Anfang 2013 vollzogenen Verkauf der Forschungsantikörpersparte AbD Serotec verstärkt MorphoSys ­seinen Fokus auf die Entwicklung von therapeutischen Wirkstoffen.

Die Geschäftsleitung von MorphoSys beabsichtigt, das Portfolio an selbst entwickelten Medikamentenkandidaten weiter auszubauen. Zusätzlich konzentriert sich MorphoSys weiterhin auf den Einsatz und die Erweiterung seiner Technologien in rasch wachsenden und innovationsgetriebenen Bereichen des Gesundheitssektors.

Gesamtaussage zur voraussicht­lichen Entwicklung

MorphoSys besitzt etablierte und validierte Technologien und investiert kontinuierlich in deren Weiterentwicklung – durch ein internes Team, aber auch durch Zukäufe. Darauf aufbauend liegt der strategische Fokus des Unternehmens auf der Entwicklung einer breiten und nachhaltigen Pipeline von innova­tiven Medikamentenkandidaten – mit Partnern und in Eigen­regie. Im therapeutischen Bereich steuert die Vermarktung der Technologien vertraglich zugesicherte Mittel­zuflüsse aus langfristigen Partnerschaften mit großen Pharma­unternehmen bei. Weiterhin profitiert MorphoSys von der erfolgreichen Weiter­entwicklung von Medikamentenkandidaten durch Meilensteinzahlungen sowie, sobald ein Medikament die Marktreife erreicht, auch durch Tantiemen aus Produktverkäufen.

Stabile Cashflows und die starke Liquiditätsposition des Konzerns ermöglichen es, die Geschäftstätigkeit durch Investitionen in die Entwicklung eigener Medikamente und Technologien weiter auszubauen. Der Vorstand rechnet für 2013 mit den folgenden Entwicklungen:

  • MorphoSys wird weiterhin in die Technologieentwicklung investieren, um seinen Spitzenplatz im Bereich der Antikörper  und verwandten Technologien zu behaupten. Die Gesellschaft erwartet, neue kommerzielle Abkommen auf der Basis ihrer firmeneigenen Technologien – Slonomics  und Ylanthia  – zu unterzeichnen.
  • Die Nachfrage nach Antikörpern für neue Behandlungsmethoden ist unverändert hoch und erlaubt der Gesellschaft, ihre Pipeline therapeutischer Antikörper im Rahmen ihrer Partnerschaften weiter auszubauen.
  • Die Pharmaindustrie nutzt weiterhin die Einlizenzierung von Wirkstoffen, um sich Zugang zu vielversprechenden Produktkandidaten zu verschaffen. Für firmeneigene Medikamentenkandidaten könnten durch die erfolgreiche Auslizenzierung lukrative Cashflows erzielt werden.

Strategischer Ausblick

Das Geschäftsmodell von MorphoSys basiert auf seinen firmeneigenen Technologien einschließlich der HuCAL-Antikörper­bibliothek und der neuesten Antikörperbibliothek  Ylanthia sowie auf der Slonomics-Plattform.

Die Entwicklung therapeutischer Antikörper im Rahmen von Partnerschaften wird eine zentrale Säule der Strategie von MorphoSys bleiben. Die Therapeutika-Pipeline soll in den kommenden Jahren weiter wachsen und reifen und zu weiteren ­Meilensteinzahlungen führen. Die Breite der Pipeline verspricht für die kommenden Jahre eine beträchtliche Anzahl markt­reifer therapeutischer Antikörper und als Folge eine finanzielle Beteiligung in Form von Tantiemen aus Produktverkäufen.

Das Segment Partnered Discovery erwirtschaftet auf der Basis langfristiger Kooperationen vertraglich zugesicherte Mittel­zuflüsse. Durch den Abschluss zusätzlicher Kooperationen auf Basis der firmeneigenen Technologien – einschließlich akquirierter Technologien wie im Fall von Slonomics – könnten in der Zukunft zusätzliche Umsatzquellen erschlossen werden. Im Falle der erfolgreichen Entwicklung von Medikamentenkandidaten partizipiert MorphoSys am Erfolg durch Meilensteinzah­lungen und bei Marktzulassung durch Tantiemen auf die Produktumsätze von vermarkteten Medikamenten.

In seinem Segment Proprietary Development entwickelt MorphoSys therapeutische Antikörper in den Bereichen entzündliche Erkrankungen und Onkologie in Eigenregie. Für die nahe Zukunft ist geplant, firmeneigene Medikamentenkandidaten bis zum Nachweis der klinischen Wirksamkeit zu entwickeln, bevor ein Partner für die Vermarktung gesucht wird. Unter bestimmten Voraussetzungen könnten einzelne Projekte auch länger in eigener Regie entwickelt werden, eventuell sogar bis zur Marktreife. Ende 2012 bildeten die drei klinischen Programme MOR103, MOR202 und MOR208 die Hauptvermögenswerte im Entwicklungsportfolio von MorphoSys. Aktuell wird für MOR103 nach einem Partner für die weitere klinische Entwicklung und spätere Vermarktung gesucht.

Auf absehbare Zeit wird MorphoSys den Großteil seiner Cashflows in die eigene F&E  investieren, um sein Portfolio an eigenentwickelten Wirkstoffkandidaten weiter auszubauen und seine Technologieplattformen zu stärken.

Voraussichtliche Konjunktur­entwicklung

Die Staatsschuldenkrise wird auch 2013 die Konjunktur und das Geschehen an den Finanzmärkten dominieren. Die Wirtschaft im Euroraum befindet sich seit dem Frühjahr 2012 in ­einer Rezession. Nach der Stabilisierung der Währungsunion durch die EZB wird nur eine schrittweise Erholung der Wirtschaft erwartet. Die Europäische Kommission reduzierte im Herbst 2012 die Wachstumsaussichten für 2013 für den Euro­raum auf 0,1 %, manche Experten erwarten auch im Jahr 2013 einen Rückgang der Wirtschaftsleistung. Für Deutschland hin­gegen wird auch im Jahr 2013 mit einem Wirtschaftswachstum gerechnet, die OECD geht von einem Wachstum von 0,5 % aus.

In den USA wurde die unmittelbar bevorstehende Fiskalklippe zunächst umschifft. Hier wird mit einer konjunkturellen Erholung gerechnet, resultierend in einem Wirtschaftswachstum von bis zu 2 %.

Für Japan wird ebenfalls ein konjunktureller Aufschwung ­prognostiziert. Der Internationale Währungsfonds sagt ein Wirtschaftswachstum von 1,2 % voraus.

Die OECD hat den Ausblick für ihre 34 Mitgliedsstaaten reduziert und warnt vor einer globalen Rezession im Jahr 2013.

Voraussichtliche Entwicklung des Gesundheitssektors

Historisch gesehen ist die Pharma- und Healthcare-Industrie relativ immun gegen konjunkturelle Einbrüche. Eine alternde Bevölkerung verlangt nach neuen und innovativen Behandlungsmethoden. Die Notwendigkeit von drastischen Einsparungsmaßnahmen bei den Staatshaushalten führt jedoch zu Umbrüchen in den internationalen Gesundheitssystemen, die sich wiederum direkt auf die Erstattungspolitik und damit auf die Pharmaunternehmen auswirken. Der Patentablauf umsatzstarker Arzneimittel macht der Pharmaindustrie nach wie vor zu schaffen, wobei der Löwenanteil der Patentabläufe wohl überwunden ist. Jedoch leiden die Pharmaunternehmen immer noch unter fehlender Innovation und mangelndem Produktnachschub.

Die Aussichten für die Biotechnologiebranche sind dennoch nach wie vor sehr günstig. Aktuell befinden sich ca. 7.400 Medikamentenkandidaten in der Entwicklungspipeline, mit einer wachsenden Anzahl in der Phase 3. Pharmaunternehmen sind weiterhin bereit, große Summen in die Entwicklung innova­tiver und vielversprechender Produktkandidaten zu investieren und solche Programme von Biotechnologieunternehmen einzu­lizenzieren.

Die finanzielle Ausstattung spielt für viele Unternehmen eine wichtige Rolle. Der Zugang zu neuen Finanzierungsquellen bleibt eingeschränkt, für die Weiterentwicklung der Biotechnologiebranche aber von zentraler Bedeutung.

In den USA hat Präsident Barack Obama die Biotechnologie­branche als einen Wachstumssektor bezeichnet. Durch die Förderung von Start-Ups sollen neue Arbeitsplätze entstehen. ­Außerdem hat die amerikanische Zulassungsbehörde FDA  Anweisung, die Zulassungsverfahren zu verkürzen – was den ­positiven Trend von mehr Zulassungen weiter verstärken sollte.

Voraussichtliche Geschäfts­entwicklung

Mit den bis mindestens Ende 2017 vertraglich zugesicherten Mittelzuflüssen aus dem Novartis-Vertrag und neuen kommerziellen Möglichkeiten durch eigene Technologieplattformen wie Slonomics und Ylanthia wird sich MorphoSys weiterhin auf die Ausweitung seiner Partnerpipeline und die Wertsteigerung seines firmeneigenen Portfolios konzentrieren.

Im Segment Partnered Discovery geht die Gesellschaft für die nächsten Jahre davon aus, im Durchschnitt jährlich rund zehn neue Partnerprogramme starten zu können. Auf Basis der Ylanthia-Technologie sollen zusätzliche Partnerschaften mit Pharma- und Biotechnologieunternehmen eingegangen werden.

MOR103, das am weitesten fortgeschrittene unternehmenseigene Entwicklungsprogramm, hat die Phase 1b/2a in Patienten mit rheumatoider Arthritis mit sehr erfreulichen Ergebnissen abgeschlossen. MorphoSys befindet sich aktuell in Verhandlungen über eine Partnerschaft zur weiteren Entwicklung und Vermarktung dieses Medikamentenkandidaten. Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine weiteren klinischen Studien mit MOR103 bei MorphoSys geplant. Die bereits gestartete Phase-1b-Studie bei Patienten mit multipler Sklerose wird 2013 fortgeführt.

Die Zulassung eines therapeutischen Antikörpers auf Basis der unternehmenseigenen Technologien wird nicht vor 2015/2016 ­erwartet. Als einer der ersten Partner hat Novartis öffentlich bekannt gegeben, dass der therapeutische Antikörper BYM338 im Jahr 2016 zur Zulassung eingereicht werden könnte.

Voraussichtliche Personal­entwicklung

Durch den Verkauf von AbD Serotec an Bio-Rad reduziert sich die Konzernbelegschaft um 135 Positionen. Die Konzernbelegschaft in den beiden verbleibenden Segmenten sollte jedoch annähernd auf dem gleichen Stand wie im Jahr 2012 bleiben. Je nach anfallendem Bedarf, z. B. durch Abschluss neuer Entwicklungskooperationen oder durch die Einlizenzierung von neuen Technologien oder Entwicklungskandidaten, könnte zusätzlicher Personalbedarf entstehen.

Künftige Forschung und Entwicklung

Das F&E-Budget der Gesellschaft für die firmeneigene Medikamentenentwicklung wird 2013 gegenüber dem Vorjahr wieder ansteigen. Für 2013 plant MorphoSys Investitionen in die firmen­eigene Produkt- und Technologieentwicklung von 32 Mio. € bis 37 Mio. €. Der überwiegende Teil dieser Investitionen wird in die klinische Entwicklung der am weitesten fortgeschrittenen ­Medikamentenkandidaten und in die Entwicklung von neuen Technologien fließen.

Zu den für 2013 geplanten Schritten für die firmeneigene Pipeline der Gesellschaft werden voraussichtlich zählen:

  • Festlegung eines Partners für das Entwicklungsprogramm MOR103 zur Fortführung der klinischen Entwicklung
  • Weiterführung der Sicherheitsstudie der Phase 1b für MS als zweite Indikation für MOR103
  • Weiterführung der Studie der Phase 1/2a für MOR202 in MM
  • Start von zwei Phase-2-Studien für MOR208 in NHL  und ALL
  • Fortsetzung des gemeinsamen Entwicklungsprogramms mit Galapagos
  • Einlizenzierung neuer Zielmoleküle oder Wirkstoffe zur ­Stärkung des eigenen Entwicklungsportfolios
  • Zusammenarbeit mit Lanthio Pharma zur Erstellung hochqualitativer und -diverser Lantipeptid-Bibliotheken

Für das Segment Partnered Discovery steht die Vermarktung der firmeneigenen Technologieplattformen Ylanthia und Slonomics im Vordergrund.

Voraussichtliche Entwicklung der ­Finanz- und Liquiditätslage

MorphoSys verfügt über ein solides finanzielles Fundament sowie signifikante und wiederkehrende Umsätze, die hauptsächlich auf die Zusammenarbeit mit Novartis zurückzuführen sind. Nach dem Verkauf des aufgegebenen Geschäftsbereichs ­erwartet der Vorstand für das Jahr 2013 einen Konzernumsatz in Höhe von 48 Mio. € bis 52 Mio. €.

Beim Segment Partnered Discovery handelt es sich um eine hochprofitable Geschäftseinheit. Zumindest in den nächsten fünf Jahren werden langfristige Kooperationen die Gesellschaft mit vertraglich gesicherten Mittelzuflüssen versorgen. Das Management von MorphoSys erwartet den Abschluss zusätz­licher Partnerschaften, die auf der firmeneigenen Slonomics- und Ylanthia-Technologie basieren.

Bis zur erfolgreichen Auslizenzierung eines Wirkstoffkandidaten wird das Segment Proprietary Development Verluste durch kontinuierliche Investitionen in die präklinische und klinische Entwicklung der verschiedenen Programme aufweisen. Eine ­erfolgreiche Auslizenzierung von einem oder mehreren proprietären Programmen würde zu deutlichen Gewinnen in dieser Geschäftseinheit führen. Wenn eines der unternehmenseigenen Entwicklungsprogramme überzeugende Wirksamkeit in klinischen Studien zeigt, könnten Vorauszahlungen in zweistelliger Millionenhöhe sowie Entwicklungsmeilensteine und Tantiemen im zweistelligen Prozentbereich erzielt werden.

Ausgehend von der aktuellen Planung der Geschäftsleitung werden die betrieblichen Aufwendungen des Konzerns im Jahr 2013 auf 70 Mio. € bis 74 Mio. € steigen. Investitionen in die ­firmeneigene Forschung und Entwicklung werden voraussichtlich durch den Start von zusätzlichen klinischen Studien auf 32 Mio. € bis 37 Mio. € steigen. Neben der Fortführung der Studien von MOR103 in multipler Sklerose und MOR202 im mul­tiplen Myelom plant MorphoSys den Start von zwei Phase-2-Studien für MOR208. MorphoSys erwartet in den fortgeführten Geschäftsbereichen ein EBIT von –18 Mio. € bis –22 Mio. €.

Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass die Erwartungen maßgeblich übertroffen werden, wenn ein firmeneigenes Entwicklungsprogramm wie MOR103 auslizenziert werden kann. Ein derartiger Vertrag ist in der vorliegenden Finanzprognose nicht enthalten. In den kommenden Jahren werden einmalige Ereignisse, wie die Auslizenzierung firmeneigener Produkte sowie größere Meilensteinzahlungen und Tantiemen im Zusammenhang mit der Erreichung der Marktreife von mit Partnern betriebenen HuCAL-Antikörpern, einen größeren Einfluss auf die Vermögens- und Finanzlage gewinnen. Solche Ereignisse könnten dazu führen, dass die Finanzziele erheblich übertroffen werden. Genauso können Fehlschläge der Medikamentenentwicklung negative Folgen für die MorphoSys-Gruppe haben. In der näheren Zukunft hängt das Umsatzwachstum von der Fähigkeit der Gesellschaft ab, neue zusätzliche Partnerschaften einzugehen und/oder firmeneigene Produktkandidaten auszulizenzieren. Mittelfristig könnten Tantiemen für vermarktete Produkte zum Umsatzwachstum beitragen.

Für den aufgegebenen Geschäftsbereich AbD Serotec wird 2013 ein positiver Ergebnisbeitrag vor Steuern in Höhe von 4 Mio. € bis 6 Mio. € erwartet, der sich im Wesentlichen aus dem Endkonsolidierungserfolg und den Transaktionskosten zusammensetzt.

Am Ende des Geschäftsjahres 2012 belief sich die Liquiditätsposition von MorphoSys auf 135,7 Mio. €, inklusive eines verzinslichen übertragbaren Darlehens in Höhe von 10,0 Mio. € (31. Dezember 2011: 134,4 Mio. €). In der Liquiditätsposition sind liquide Mittel in Höhe von 5,3 Mio. € des AbD-Serotec-Segments enthalten. Durch den erfolgreichen Verkauf des aufge­gebenen Geschäftsbereichs an Bio-Rad hat MorphoSys einen weiteren Mittelzufluss in Höhe von ca. 48 Mio. € im ersten Quartal 2013 erhalten. MorphoSys sieht in seiner starken Liqui­di­täts­position einen Vorteil, der zur Beschleunigung seines ­zukünftigen Wachstums für strategische Maßnahmen genutzt werden kann. Die finanzielle Beteiligung an Lanthio Pharma im abgelaufenen Geschäftsjahr ist ein Beispiel für eine derartige Transaktion. Weiterhin können die liquiden Mittel für erhöhte Investitionen in das unternehmenseigene Portfolio von therapeutischen Antikörpern genutzt werden.

DIVIDENDE

Der deutsche Einzelabschluss der MorphoSys AG weist einen Bilanzgewinn aus, der für eine Ausschüttung verwendet werden könnte. Dessen ungeachtet und im Einklang mit der gängigen Praxis in der Biotechnologiebranche geht MorphoSys für die absehbare Zukunft nicht davon aus, eine Dividende auszuschütten. Die erzielten Gewinne werden weitgehend in die operative Geschäftstätigkeit – und hier überwiegend in die Entwicklung firmeneigener Medikamente – reinvestiert werden, um weiterhin Shareholder Value zu schaffen und neue Wachstumschancen zu eröffnen. Das Unternehmen beabsichtigt, wie schon im Jahr 2012, auch 2013 eigene Aktien über die Börse zurückzukaufen und für das langfristige Bonussystem für die Unternehmensführung einzusetzen.

Dieser Ausblick zieht alle Faktoren in Betracht, die zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Geschäftsberichts bekannt waren und unser Geschäft im Jahr 2013 sowie in den kommenden Jahren ­beeinflussen könnten, und beruht auf den Annahmen des Vorstands. Zukünftige Resultate können von den Erwartungen, die im Kapitel „Ausblick und Prognose“ beschrieben werden, abweichen. Die wichtigsten Risiken werden im Risikobericht ­erläutert.