8Weitere Anhangangaben

8.1 VERPFLICHTUNGEN AUS MIET-, LEASING- UND SONSTIGEN VERTRÄGEN

Der Konzern mietet Einrichtungen und Ausstattungen im Rahmen langfristiger Operating-Leasing-Verträge. In den Geschäftsjahren 2013 und 2012 belief sich der Mietaufwand auf 1.795.316 € und 1.713.477 €. Die wesentlichen Leasingverträge bezogen sich vor allem auf angemietete Gebäude. Der Großteil dieser Verträge kann jährlich oder quartalsweise verlängert werden. Einige der Verträge können vorzeitig gekündigt werden.

Die künftigen Mindestzahlungen aus unkündbaren Operating-Leasing- und Versicherungsverträgen sowie anderen Dienstleistungen der fortgeführten Geschäftsbereiche stellen sich wie folgt dar.

in T€  Miete und
Leasing 2013  
Miete und
Leasing 2012  
Sonstige 2013  Sonstige 2012  Gesamt 2013  Gesamt 2012 
bis zu 1 Jahr 2.536 1.562 830 1.245 3.366 2.807
1 – 5 Jahre 2.690 2.114 27 24 2.717 2.138
mehr als 5 Jahre 0 0 0 0 0
Gesamt 5.226 3.676 857 1.269 6.083 4.945

Der Gesamtaufwand aus Operating-Leasing- und Versicherungsverträgen sowie anderen Dienstleistungen belief sich in den Geschäftsjahren 2013 und 2012 auf insgesamt 3.366.291 € bzw. 3.311.122 €.

Des Weiteren können die folgenden zukünftigen Zahlungen aus derzeit aktiven, kündbaren Verträgen für extern vergebene Studien fällig werden. Diese Beträge können jedoch aufgrund der jeweiligen vertraglich vereinbarten Klauseln im Falle einer vorzeitigen Beendigung der Studie substanziell niedriger ausfallen.

in T€  Gesamt 2013 
bis zu 1 Jahr 18.612
1 – 5 Jahre 17.950
mehr als 5 Jahre 0
Gesamt 36.562

8.2 EVENTUALFORDERUNGEN/-SCHULDEN

Eventualverbindlichkeiten sind mögliche Verpflichtungen auf Basis vergangener Ereignisse, deren Existenz erst durch das Eintreten eines oder mehrerer ungewisser zukünftiger Ereignisse – außerhalb des Einfluss­bereichs der Gesellschaft – bestätigt wird. Gegenwärtige Verpflichtungen können Eventualverbindlichkeiten darstellen, sofern die Wahrscheinlichkeit des Ressourcenabflusses nicht hinreichend wahrscheinlich für die Rückstellungsbildung ist. Darüber hinaus ist eine ausreichend zuverlässige Schätzung der Höhe der Verpflichtungen nicht möglich.

Dem Vorstand sind keine Vorgänge bekannt, die für den Konzern zu einer wesentlichen Verpflichtung führen und eine wesentliche nachteilige Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns haben könnten.

Falls bestimmte Meilensteine im Segment Proprietary Development erreicht werden, wie z. B. die Anmeldung eines Klinikgangs (Investigational New Drug – IND) im Zusammenhang mit bestimmten Zielmolekülen, können Meilensteinzahlungen an Lizenzgeber ausgelöst werden. Da jedoch die Zeitpunkte und das Erreichen solcher Meilensteine ungewiss sind, können keine weiteren Details dazu veröffentlicht werden.

Falls bestimmte Meilensteine im Segment Partnered Discovery durch die jeweiligen Partner erreicht werden, wie z. B. die Anmeldung eines Klinikgangs (IND) im Zusammenhang mit bestimmten Zielmolekülen oder die Übertragung einer Technologie, können Meilensteinzahlungen an MorphoSys ausgelöst werden. Da jedoch die Zeitpunkte und das Erreichen solcher Meilensteine ungewiss sind, können keine weiteren Details dazu veröffentlicht werden.

8.3 CORPORATE GOVERNANCE

Der Konzern hat die gemäß § 161 AktG vorgeschriebene Entsprechens­erklärung einschließlich der Empfehlungen der Regierungskommission für den Deutschen Corporate Governance Kodex für das Geschäftsjahr 2013 abgegeben. Diese Erklärung wurde am 6. Dezember 2013 auf der Internetseite des Konzerns (www.morphosys.de) veröffentlicht und der Öffentlichkeit dauerhaft zugänglich gemacht.

8.4 FORSCHUNGS- UND ENTWICKLUNGSABKOMMEN

Der Konzern hat im Rahmen seiner mit Partnern betriebenen Forschungsstrategie sowie seiner firmeneigenen F&E-Maßnahmen eine Reihe von F&E-Vereinbarungen geschlossen.

8.4.1 PARTNERED-DISCOVERY-SEGMENT

In seinen kommerziellen Partnerschaften im Segment Partnered Discov­ery erhält MorphoSys verschiedene Arten von Zahlungen, die über die Laufzeit der Vereinbarungen verteilt oder bei Erreichen eines vordefinierten Ziels oder Meilensteins in einem Betrag als Umsatzerlöse erfasst werden. Zu diesen Zahlungen zählen Vorauszahlungen bei Unterschriftsleistung, jährliche Lizenzzahlungen als Gegenleistung für den Zugang zu MorphoSys-Technologien und Zahlungen für finanzierte Forschungs­arbeit, die bei MorphoSys im Auftrag des Partners durchgeführt werden. Daneben hat MorphoSys Anspruch auf entwicklungsabhängige Meilensteinzahlungen und Tantiemen auf Produktverkäufe für bestimmte Antikörperwirkstoffprogramme.

Vor dem Geschäftsjahr 2013 war die aktive Zusammenarbeit mit einigen Partnern bereits abgeschlossen, da die ursprünglich vereinbarte Vertragslaufzeit abgelaufen war. In dieser aktiven Phase begonnene Medikamentenentwicklungsprogramme sind jedoch so angelegt, dass sie beim Partner weitergeführt werden und bei der Erreichung von definierten Meilensteinen zu erfolgsabhängigen Zahlungen führen. Detailliertere Angaben zu einzelnen Medikamentenkandidaten innerhalb der verschiedenen Allianzen können – beschränkt auf die für die Öffentlichkeit bestimmten Informationen – dem Abschnitt Forschung und Entwicklung dieses Geschäftsberichts und dem Überblick über die Medikamentenpipeline des Konzerns entnommen werden. Detailliertere Angaben zu den einzelnen Forschungsallianzen des Konzerns stehen auf der Internetseite des Konzerns zur Verfügung.

Zu den Partnerschaften im Segment Partnered Discovery, die bereits vor Beginn des Jahres 2013 beendet waren, in deren Rahmen aber Medikamentenentwicklungsprogramme verfolgt wurden, zählen (in alphabetischer Reihenfolge): Astellas, Bayer Healthcare Pharmaceuticals, Boehringer Ingelheim, Daiichi-Sankyo, F. Hoffmann-La Roche, GPC Biotech, Immunogen, Janssen Biotech, Merck & Co., OncoMed Pharmaceuticals, Pfizer, Fibron Ltd. (Überschreibung des Vertrags von Prochon Biotech Ltd.) und Schering-Plough (eine Tochtergesellschaft von Merck & Co.).

Zu den Partnerschaften, die 2013 noch aktiv waren, zählten (in alphabetischer Reihenfolge): ContraFect, GeneFrontier Corporation/Kaneka und Novartis. Von diesen Partnerschaften wurde 2013 keine aktive Zusammenarbeit eingestellt.

MorphoSys befindet sich derzeit in einem Schiedsverfahren mit ContraFect Corp. unter dem in 2011 abgeschlossenen Vertrag. Dieses von MorphoSys eingeleitete Verfahren befindet sich noch in einem sehr frühen Stadium, und die Gesellschaft geht momentan nicht davon aus, dass daraus wesentliche Risiken/Auswirkungen für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bestehen.

Als neu geschlossene Kooperation kam im Februar 2013 eine Allianz mit der britischen Heptares Therapeutics Ltd. hinzu. Die Zusammenarbeit soll neuartige therapeutische Antikörperprojekte gegen Membran-ständige G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCRs) ermöglichen. GPCRs sind für eine Vielzahl von biologischen Prozessen und Erkrankungen ausschlaggebend. Im Rahmen der Vereinbarung wird Heptares stabilisierte Rezeptoren (StaRs) als Antigene für eine von MorphoSys zu treffende Auswahl an GPCR-Zielmolekülen entwickeln. MorphoSys kann anschließend seine Ylanthia-Antikörperbibliothek einsetzen, um therapeutische Wirkstoffkandidaten gegen diese Zielmoleküle zu entwickeln. MorphoSys hat das Recht, den Zugang zu diesen Zielmolekülen in Verbindung mit therapeutischen Antikörperprogrammen an Dritte weiter zu lizenzieren. Heptares wird hierfür eine Einmal- sowie Forschungszahlungen erhalten und an zukünftigen Umsätzen aus verbundenen Lizenzverträgen von MorphoSys beteiligt werden. Heptares hat sich ferner dazu entschlossen, einen ­therapeutischen Antikörper basierend auf der Ylanthia-Bibliothek von MorphoSys gegen ein eigenes GPCR-Zielmolekül zu entwickeln. In diesem Zusammenhang kann MorphoSys Lizenzzahlungen sowie Meilensteine und Umsatztantiemen erhalten.

Die derzeit umfangreichste Allianz des Konzerns besteht mit der Novartis AG. Beide Parteien haben die Zusammenarbeit im Jahr 2004 begonnen, die bisher zu mehreren derzeit laufenden therapeutischen Antikörperprogrammen gegen eine Reihe von Krankheiten führte. Im Dezember 2007 weiteten MorphoSys und Novartis ihre bisherige Geschäftsverbindung deutlich aus und schlossen eine der umfassendsten strategischen Allianzen für die Erforschung und Entwicklung von Biopharmaka. Über die Vertragsdauer von zehn Jahren belaufen sich die vertraglich zugesicherten jährlichen Zahlungen für Technologiezugang, Internalisierungsgebühren sowie F&E-Leistungen auf mehr als 400 Mio. €. Die Gesamtsumme aus zugesicherten Zahlungen und wahrscheinlichkeitsgewichteten erfolgs­abhängigen Meilensteinen, die vom Erfolg der klinischen Entwicklung und der behördlichen Zulassung mehrerer Produkte abhängen, könnte bei voller Vertragslaufzeit der erfolgreichen Kollaboration möglicherweise die Schwelle von 650 Mio. € überschreiten. Neben diesen Zahlungen stehen MorphoSys auch umsatzabhängige Tantiemen und/oder Gewinnbeteiligungen aus zukünftigen Produktverkäufen zu.

Im November 2012 schlossen MorphoSys und Novartis eine Kooperationsvereinbarung über die Nutzung der neuen Technologieplattform Ylanthia ab. Diese Erweiterung der bestehenden strategischen Kooperation stellt den Vermarktungsbeginn von Ylanthia dar und soll noch bessere Antikörperkandidaten hervorbringen, die schneller als bisher möglich entwickelt werden können.

8.4.2 PROPRIETARY-DEVELOPMENT-SEGMENT

Im Segment Proprietary Development sind die Partnerschaften auf die Ziele des Konzerns für die Entwicklung eigener Medikamente in dessen Kernbereichen Onkologie, entzündliche Erkrankungen und Infektionskrankheiten ausgerichtet. Zu diesen Partnerschaften zählen (in alphabetischer Reihenfolge): Celgene, Galapagos, GlaxoSmithKline und Xencor. Die im September 2010 begonnene, auf Zielmoleküle im Bereich der Infektionskrankheiten ausgelegte Kooperation mit Absynth Biologics wurde im Geschäftsjahr 2013 beendet.

Im Juni 2013 gaben MorphoSys und Celgene Corporation ein weltweites Abkommen über die gemeinsame Weiterentwicklung des Krebsprogramms MOR202 und seine gemeinsame Vermarktung (co-promotion) in Europa bekannt. Bei MOR202 handelt es sich um einen vollständig humanen, monoklonalen Antikörper gegen das Zielmolekül CD38 zur Behandlung des Multiplen Myeloms und anderer Blutkrebsformen. Der Wirkstoff befand sich im Geschäftsjahr 2013 in einer klinischen Phase-1/2a-Studie bei Patienten mit rezidiviertem/refraktärem Multiplem Myelom. MorphoSys und Celgene treiben die weitere Entwicklung von MOR202 in der Indikation Multiples Myelom und anderen Indikationen gemeinsam voran und teilen die Entwicklungskosten im Verhältnis 1/3 zu 2/3. Der Vertrag sah eine Einmalzahlung an MorphoSys in Höhe von 70,8 Mio. € vor, und Celgene erwarb zusätzlich MorphoSys-Aktien im Wert von 46,2 Mio. €. MorphoSys könnte im Rahmen der Kooperation zusätzliche entwicklungsabhängige sowie regulatorische und umsatzbezogene Meilensteine erhalten sowie gestaffelte, zweistellige Tantiemen aus den Nettoverkäufen außerhalb der für die gemeinsamen Vermarktung ausgewählten europäischen Märkte. MorphoSys erhält 50 % der Erlöse aus den für die gemeinsame Vermarktung vorgesehenen Ländern in Europa.

Im November 2008 haben MorphoSys und Galapagos den Beginn einer langfristig angelegten Zusammenarbeit zur gemeinsamen Medikamentenerforschung und -entwicklung bekannt gegeben. Ziel ist es, neuartige Wirkmechanismen zur Behandlung entzündlicher Erkrankungen zu erforschen und Antikörpertherapien gegen diese Krankheiten zu entwickeln. Die Vereinbarung umfasst sämtliche Aktivitäten von der Erforschung der Zielmoleküle bis zum Abschluss der klinischen Wirksamkeitsstudie für neuartige therapeutische Antikörper. Im Anschluss an den Nachweis der klinischen Wirksamkeit am Menschen werden die Programme für die weitere Entwicklung, Zulassung und Vermarktung an Partner auslizenziert. Beide Unternehmen haben im Rahmen der Allianz ihre Schlüsseltechnologien und Expertise zur Verfügung gestellt. Galapagos brachte neben seiner auf der Nutzung von Adenoviren basierenden Plattform zur Erforschung neuer Zielmoleküle für die Entwicklung von Antikörpern auch bereits identifizierte Zielmoleküle in die Kooperation ein, die mit Knochen- und Gelenkserkrankungen in Verbindung gebracht werden. MorphoSys hat seine HuCAL-Antikörpertechnologien zur Herstellung vollständig menschlicher Antikörper gegen diese Zielmoleküle zur Verfügung gestellt. Gemäß den Vertragsvereinbarungen tragen Galapagos und MorphoSys die Forschungs- und Entwicklungskosten.

Im Juni 2013 gab MorphoSys bekannt, dass das Unternehmen ein welt­weites Abkommen mit GlaxoSmithKline (GSK) über die Entwicklung und Vermarktung von MOR103 abgeschlossen hat. Bei MOR103 handelt es sich um einen firmeneigenen HuCAL-Antikörper von MorphoSys gegen das Zielmolekül GM-CSF. Gemäß den Vertragsbedingungen übernimmt GSK die Verantwortung für die gesamte Weiterentwicklung und Vermarktung von MOR103. Im Rahmen der Vereinbarung erhielt MorphoSys eine sofortige Vorauszahlung von 22,5 Mio. €. Abhängig vom Erreichen bestimmter Entwicklungsschritte sowie regulatorischer, kommerzieller und umsatzbezogener Meilensteine hat MorphoSys Anspruch auf weitere Zahlungen von GSK in Höhe von bis zu 423 Mio. € sowie auf gestaffelte, zweistellige Tantiemen aus Nettoverkäufen.

Im Juni 2010 unterzeichneten die MorphoSys AG und das in den USA ansässige biopharmazeutische Unternehmen Xencor ein weltweites exklusives Lizenz- und Kooperationsabkommen. Durch das Abkommen erhielt MorphoSys exklusive, weltweite Lizenzrechte an dem Antikörper XmAb5574/MOR208 zur Behandlung von Krebserkrankungen und anderen Indikationen. Im Rahmen der Vereinbarung führten die Gesellschaften gemeinsam eine Phase-1/2a-Studie an Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) in den USA durch. Für die weitere klinische Entwicklung nach der erfolgreichen Beendigung der klinischen Phase-1-Studie ist MorphoSys nun allein verantwortlich. Xencor erhielt von MorphoSys eine Vorauszahlung in Höhe von 13 Mio. US-$ (rund 10,5 Mio. €), die zu den einlizenzierten Forschungsprogrammen aktiviert wurde. Xencor stehen entwicklungs-, zulassungs- und vermarktungsbezogene Meilensteinzahlungen sowie gestaffelte Tantiemen auf Produktverkäufe zu.

Im Geschäftsjahr 2013 hat Xencor die Phase-1/2a-Studie vollständig ab­geschlossen und klinische Daten präsentiert. MorphoSys setzte 2013 die klinische Entwicklung in Phase-2-Studien fort.

Als erste Aktivität im Rahmen der Innovation Capital-Initiative gab MorphoSys im November 2012 eine Kooperation mit dem privat geführten Biopharmazieunternehmen Lanthio Pharma bekannt, einem holländischen Unternehmen, das auf die Erforschung und Entwicklung von Lantipeptiden spezialisiert ist. Bei Lantipeptiden handelt es sich um eine neuartige Klasse von Therapeutika, die eine hohe Zielmolekülselektivität und verbesserte Wirkstoffeigenschaften aufweist. Die Technologie LanthioPep von Lanthio Pharma dient der Identifizierung von Peptiden, die an einem spezifischen Angriffspunkt der Krankheit ansetzen, und stabilisiert sie in der für die Bindung an diesen Rezeptor optimalen Konformation. Im Rahmen ihrer Kooperation werden MorphoSys und Lanthio Pharma ihre Technologien gemeinsam einsetzen, um hochqualitative und -diverse Lantipeptidbibliotheken zu erstellen. MorphoSys erhält Vorzugsrechte auf die exklusive Einlizenzierung der LanthioPep-Technologie zur Wirkstoffforschung.

8.5 NACHTRAGSBERICHT

Am 22. Januar 2014 wurde im Handelsregister B München ein aktualisiertes satzungsgemäßes gezeichnetes Kapital eingetragen. Das aktualisierte gezeichnete Kapital zum 22. Januar 2014 beträgt demnach 26.220.882,00 €, aufgeteilt in 26.220.882 auf den Inhaber lautende nennwertlose Stück­aktien.

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2013 haben sich keine wesentlichen Änderungen im Branchenumfeld ergeben. Sonstige Vorgänge mit wesentlicher Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nach Abschluss des Geschäftsjahres ebenfalls nicht eingetreten.

8.6 ERKLÄRUNG DES VORSTANDS

Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsvorschriften der Konzernabschluss ein den tatsäch­lichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und im Konzernlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns beschrieben sind.

Martinsried, den 20. Februar 2014

Dr. Simon Moroney
Vorstandsvorsitzender

Jens Holstein
Finanzvorstand

Dr. Arndt Schottelius
Entwicklungsvorstand

Dr. Marlies Sproll
Forschungsvorstand

Top

MorphoSys Konzern

Wandel zu einem Biopharmazie-Unternehmen

Magazin

Engineering the Medicines of Tomorrow

Kennzahlen (IFRS)

MorphoSys-Konzern

Brief des Vorstandsvorsitzenden

Dr. Simon E. Moroney