Ausblick und Prognose

MorphoSys genießt seit jeher einen guten Ruf in Sachen führender Technologien, jedoch rückt die umfangreiche Pipeline der Gesellschaft immer mehr in den Mittelpunkt. Durch die Maximierung der Anzahl der Entwicklungsprogramme steigert MorphoSys sein künftiges Potenzial und begrenzt das stets mit der Entwicklung neuer Medikamente verbundene Risiko.

Gesamtaussage zur voraussicht­lichen Entwicklung

MorphoSys’ strategischer Fokus liegt auf der Entwicklung einer breiten und nachhaltigen Pipeline von innovativen Medikamentenkandidaten in Eigenregie und mit Partnern. Die Grundlage ­bilden etablierte und validierte Technologien, in deren Weiter­entwicklung das Unternehmen kontinuierlich investiert. Im therapeutischen Bereich steuert die Vermarktung der Technologien vertraglich zugesicherte Mittelzuflüsse aus langfristigen Partnerschaften mit großen Pharmaunternehmen bei. Weiterhin profitiert MorphoSys von der erfolgreichen Weiterentwicklung von Medikamentenkandidaten durch Meilensteinzahlungen sowie, sobald ein Medikament die Marktreife erreicht, auch durch Tantiemen aus Produktverkäufen.

Stabile Cashflows und die starke Liquiditätsposition des Konzerns ermöglichen es, die Geschäftstätigkeit durch Investitionen in die Entwicklung eigener Medikamente und Technologien weiter auszubauen. Der Vorstand rechnet für 2015 mit den folgenden Entwicklungen:

  • weitere Investitionen in die firmeneigenen Produktkandidaten durch den Start von zusätzlichen klinischen Studien
  • weiterer Ausbau der firmeneigenen Entwicklungsaktivitäten durch Einlizenzierungen, eventuell auch Firmenzukäufe, Entwicklungskooperationen oder eigene Neuentwicklungen
  • Investitionen in die Technologieentwicklung, um MorphoSys’ Spitzenplatz im Bereich der AntikörperAntikörper: Proteine des Immunsystems, die ­fremde Antigene erkennen und eine Immunreaktion auslösen und verwandten Technologien zu behaupten. Die Gesellschaft erwartet, neue strategische Abkommen auf der Basis ihrer firmeneigenen Technologien zu unterzeichnen, mit dem Fokus, Zugang zu innovativen Zielmolekülen und Wirkstoffen zu erlangen
  • Ausbau der Pipeline therapeutischer Antikörper im Rahmen der Partnerschaft mit Novartis

Strategischer Ausblick

Das Geschäftsmodell von MorphoSys basiert auf seinen firmen­eigenen Technologien einschließlich der HuCALHuCAL: Human Combinatorial Antibody Library; von MorphoSys entwickelte Antikörperbibliothek zur raschen Erzeugung von spezifischen und mensch­lichen Antikörpern für alle Anwendungen-AntikörperbibliothekAntikörperbibliothek: große Sammlungen von Antikörpern mit unterschiedlicher Aminosäuresequenz, der SlonomicsSlonomics: Plattform zur gerichteten Gensynthese und Erstellung von Proteinbiblio­theken, die in 2010 von MorphoSys erworben wurde-Plattform und der Antikörperbibliothek ­Ylanthia sowie auf den Fähigkeiten der Gesellschaft, innovative Arzneimittelkandidaten zu entwickeln. Die Geschäftsleitung von MorphoSys beabsichtigt, das Portfolio an Medikamentenkandidaten in der eigenen Entwicklung weiter auszubauen und wird entsprechend in diese Bereiche investieren. Zusätzlich konzentriert sich MorphoSys weiterhin auf den Einsatz und die Erweiterung seiner Technologien in schnell wachsenden und innovationsgetriebenen Bereichen des Gesundheitssektors.

Im Segment Proprietary Development entwickelt MorphoSys in Eigenregie therapeutische Antikörper in den Bereichen entzündliche Erkrankungen und Onkologie. Von Fall zu Fall wird MorphoSys Allianzen für die weitere Entwicklung seiner firmeneigenen Kandidaten eingehen. Unter bestimmten Voraussetzungen könnten einzelne Projekte auch länger in eigener Regie entwickelt werden, eventuell sogar bis zur Marktreife.

Das Segment Partnered Discovery erwirtschaftet auf der Basis langfristiger Kooperationen vertraglich zugesicherte Mittelzuflüsse. Die Entwicklung therapeutischer Antikörper im Rahmen von Partnerschaften wird eine zentrale Säule der Strategie von MorphoSys bleiben. Die Therapeutika-Pipeline soll in den kommenden Jahren weiter wachsen und reifen und zu weiteren Meilensteinzahlungen führen. Die Breite der Pipeline verspricht für die kommenden Jahre eine beträchtliche Anzahl marktreifer therapeutischer Antikörper und als Folge eine finanzielle Beteiligung in Form von Tantiemen aus Produktverkäufen.

Auf absehbare Zeit wird MorphoSys den Großteil seiner Finanzmittel in die eigene F&E investieren, um sein Portfolio an eigenentwickelten Wirkstoffkandidaten weiter auszubauen und seine Technologieplattformen zu stärken.

Voraussichtliche Konjunktur­entwicklung

Nach den Prognosen der Weltbank hat sich die globale Wirtschaft noch nicht vollständig von den Folgen der Finanzkrise erholt. Im neuen Weltwirtschaftsausblick prognostiziert die amerikanische Organisation ein globales Wachstum von ca. 3 %. Die gelockerte Geldpolitik der Notenbanken und die Erholung der Arbeitsmärkte trügen maßgeblich zu einer Erholung in den USA und in Großbritannien bei. Im Euro-Raum und in Japan setze die Erholung nur zögerlich ein. Auch in China verlangsame sich das Wachstumstempo. 2015 dürften sich sinkende Rohstoffpreise, niedrige Zinsen und ein schwacher Welthandel beim Wachstum bemerkbar machen. Unterstützend wirke sich auch der starke Rückgang der Ölpreise aus.

In Deutschland dürfte sich die Konjunktur im weiteren Jahresverlauf wieder festigen, das jahresdurchschnittliche Wachstum 2015 dürfte ca. 1 % betragen. Der private Konsum sei weiterhin einer der Hauptgründe für das anhaltende Wachstum. Allerdings könnten die Einführung des flächendeckenden Mindestlohns sowie die Rentenpakete den Arbeitsmarkt und damit den Konsum zukünftig schwächen. Die Abschwächung des Euro könnte jedoch im Gegenzug die Exporte der deutschen Unternehmen stärken.

Die Konjunktur in den USA erreichte wieder ihre alte Wachstumsdynamik und es wird ein anhaltendes Wachstum prognostiziert. Japan, immerhin hinter den USA, China und Indien die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt, dürfte 2015 wieder ein besseres Jahresergebnis erreichen. Ein weiteres Konjunkturprogramm über fast 25 Milliarden Euro wurde auf den Weg gebracht, um das Wirtschaftswachstum zu beschleunigen.

Zum Jahresende 2014 hat die Euro-Krise wieder an Bedeutung gewonnen. Nachdem die Präsidentenwahl in Griechenland endgültig gescheitert und bei den Neuwahlen im Januar 2015 die linkspopulistische Syriza-Partei den Wahlsieg erringen konnte, wurden ­wieder Bedenken über die Stabilität des Euro-Raums geäußert. Sollte Griechenland die Sparvereinbarungen mit der EU und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) aufkündigen, nährte dies Spekulationen über einen Austritt Griechenlands aus dem Euro. Entsprechend stiegen die Risikoprämien für südeuropäische Staatsanleihen, was insbesondere für Italien kritisch werden könnte.

Um einer weiteren Abschwächung des Euro-Wechselkurses und der drohenden Deflation entgegen zu wirken, beschloss die Europäische Zentralbank ein umfangreiches Programm zum Rückkauf von Europäischen Staatsanleihen. Monatlich werden Anleihen im Gegenwert von 60 Milliarden Euro zurück gekauft, das Gesamtvolumen der beschlossenen Maßnahme liegt bei 1,1 Billionen Euro. So soll eine Deflation vermieden werden, und das Zinsniveau für Anleihen in Krisenländern gesenkt werden. Außerdem soll der Druck auf öffentliche Haushalte gemildert und eine dauerhafte Stabilisierung des Euro erreicht werden.

Voraussichtliche Entwicklung des ­Gesundheitssektors

Nach drei sehr erfolgreichen Jahren für den Biotechnologie-Sektor wird auch für das Jahr 2015 eine weiterhin positive Entwicklung prognostiziert. Aufgrund historisch niedriger Zinsen und einer anziehenden Weltkonjunktur sollte weiterhin Geld in den Sektor fließen. Wissenschaftliche Fortschritte und ein besseres Ver­ständnis biologischer Zusammenhänge, wie z. B. im Bereich der ImmunonkologieImmunonkologie: neue Klasse von Wirksubstanzen, die das Immunsystem im Kampf gegen Tumorzellen aktiviert, führten zu Innovationen und neuen Medikamentenzulassungen. 2014 waren vier von zehn neu zugelassenen Medikamenten für seltene Erkrankungen und weitere 40 % basierten auf neuen Wirkmechanismen oder waren neue Wirkstoffe. Dieser Trend wird sich fortsetzen. Gemäß einem neu veröffentlichten Report von IMS Health, The Global Outlook for Medicines Through 2018, werden sich die weltweiten Ausgaben für Arzneimittel bis 2018 um 30 % auf 1,3 Billionen US-Dollar erhöhen.

Neue Medikamentenzulassungen und Innovationen, sowie klarere Richtlinien bei der Zulassung und starke Nachfrage nach neuen Medikamenten werden auch weiter zu Wachstum in der Pharma- und Biotechnologiebranche führen. Die Anzahl der Zulassungen könnte auf dem hohen Niveau bleiben oder sogar weiter ansteigen, und das durchschnittliche Umsatzpotenzial von neu zugelassenen Medikamenten steigt weiter an. Jedoch werden Preisgestaltung und Erstattungspolitik weiter im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen.

Voraussichtliche Geschäfts­entwicklung

Mit den bis mindestens Ende 2017 vertraglich zugesicherten Mittelzuflüssen aus dem Novartis-Vertrag, dem finanziellen Einfluss des Celgene-Vertrags und auf Basis der starken Liquiditätsposition wird sich MorphoSys weiterhin auf die Ausweitung seiner Partnerpipeline und die Wertsteigerung seines firmeneigenen Portfolios konzentrieren.

Im Segment Partnered Discovery geht die Gesellschaft für die nächsten Jahre davon aus, im Durchschnitt jährlich bis zu zehn neue Partnerprogramme starten zu können. Das Netto-Wachstum der Gesamtpipeline wird jedoch aufgrund der üblichen Ausfall­raten in der Medikamentenentwicklung geringer ausfallen. Auf Basis der YlanthiaYlanthia: neuartige Antikörper­plattform der nächsten Generation von ­MorphoSys-Technologie sollen zusätzliche Partnerschaften mit Pharma- und Biotechnologieunternehmen eingegangen werden. MorphoSys strebt aber in diesen Partnerschaften eine größere Beteiligung an den Entwicklungsaktivitäten an. Weiterhin werden Kooperationen, auch mit akademischen Instituten angestrebt, um Zugang zu neuen Zielmolekülen und Technologien zu erhalten.

Die Zulassung eines therapeutischen Antikörpers auf Basis der unternehmenseigenen Technologien wird nicht vor 2016/2017 erwartet. Als einer der ersten Partner hat Novartis öffentlich bekannt gegeben, dass der therapeutische Antikörper Bimagrumab (BYM338) im Jahr 2016 zur Zulassung eingereicht werden könnte. Auch für Guselkumab (CNTO1959), einen Antikörperwirkstoff, der von Janssen entwickelt wird, könnte 2016/2017 eine Zulassung beantragt werden.

Voraussichtliche Personal­entwicklung

Die Konzernbelegschaft in den beiden Segmenten Proprietary Development und Partnered Discovery wird im Geschäftsjahr 2015 um ca. 10 % wachsen. Der Start zusätzlicher klinischer Studien für die unternehmenseigenen Entwicklungsprogramme MOR208, MOR202 und MOR209, die Erweiterung der eigenen frühen Entwicklungsaktivitäten und die Weiterentwicklung von bestehenden und neuen Technologien wie z. B. der Lanthipeptid-Technologie führen zu einem zusätzlichen Personalbedarf.

Künftige Forschung und Entwicklung

Das F&E-Budget der Gesellschaft für die firmeneigene Medikamentenentwicklung wird im Geschäftsjahr 2015 gegenüber dem der Vorjahre nochmals signifikant ansteigen. Der überwiegende Teil dieser Investitionen wird in die klinische Entwicklung der am weitesten fortgeschrittenen Medikamentenkandidaten MOR208, MOR202 und MOR209 fließen. Weitere Investitionen sind im Bereich der ZielmolekülZielmolekül: Angriffspunkt für therapeutische Intervention, etwa auf der Oberfläche von kranken Zellen (auch: Target)-Validierung und Antikörperentwicklung sowie der Technologieentwicklung geplant.

Zu den für 2015 geplanten Schritten für das firmeneigene Portfolio der Gesellschaft werden voraussichtlich zählen:

  • Fortführung der Phase 2-Studien für MOR208 in NHLNHL: Non-Hodgkin-Lymphom; unter der Sammel­bezeichnung Non-Hodgkin-Lymphome werden alle bösartigen Erkrankungen des Lymphatischen Systems (maligne Lymphome) zusammengefasst, die kein Morbus Hodgkin sind und B-ALLB-ALL: akute lymphatische B-Zell-Leukämie, Krebserkrankung der weißen Blutzellen, Unterart der ALL
  • Start zusätzlicher Kombinationsstudien für MOR208 in NHL
  • Fortführung der Phase 1/2a für MOR202 mit zusätzlichen Kohorten mit wöchentlicher Dosierung sowie für die Kombination von MOR202 und Pomalidomide und Lenalidomide
  • Start der Phase 1-Studie für MOR209/ES414 in mCRPCmCRPC: metastasierender, kastrationsresistenter Prostatakrebs innerhalb der Kooperation mit Emergent
  • Fortsetzung des gemeinsamen Entwicklungsprogramms MOR106 mit Galapagos
  • Einlizenzierung eines oder mehrerer Zielmoleküle oder Wirkstoffe zur Stärkung des eigenen Entwicklungsportfolios
  • Weiterentwicklung der Lanthipeptid-Technologie
  • Start bzw. Fortführung neuer Entwicklungsprogramme im Bereich der Antikörper-Identifizierung und präklinischer Entwicklung

Voraussichtliche Entwicklung der ­Finanz- und Liquiditätslage

MorphoSys verfügt über eine solide finanzielle Basis und planbare Umsätze, die hauptsächlich auf die Zusammenarbeit mit Novartis sowie die Entwicklungspartnerschaft mit Celgene zurückzuführen sind. Darüber hinaus erhält MorphoSys bei der erfolgreichen Weiterentwicklung von Produktkandidaten erfolgsabhängige Meilensteinzahlungen. Auf dieser Basis erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2015 einen Konzernumsatz in Höhe von 58 Millionen Euro bis 63 Millionen Euro. Dies berücksichtigt keine zusätzlichen Erlöse aus zusätzlichen Kooperationen und auch keine Meilensteinzahlungen aus den bestehenden Partnerschaften mit Celgene und GSK.

Ausgehend von der aktuellen Planung der Geschäftsleitung werden die F&E-Aufwendungen für die firmeneigenen Programme und die Technologieentwicklung im Jahr 2015 voraussichtlich auf 48 Millionen Euro bis 58 Millionen Euro steigen. MorphoSys plant neben der Fortführung der aktuell laufenden Studien für MOR208 und MOR202 den Start zusätzlicher klinischer Studien.

Das Unternehmen erwartet für 2015 ein EBIT von ungefähr – 20 Millionen Euro bis – 30 Millionen Euro. Diese Prognose für 2015 beinhaltet jedoch keine zusätzlichen Entwicklungskosten für neu einlizenzierte Programme.

In den kommenden Jahren werden einmalige Ereignisse, wie die Ein- und Auslizenzierung von Entwicklungskandidaten sowie größere Meilensteinzahlungen und Tantiemen im Zusammenhang mit der Erreichung der Marktreife von HuCAL-Antikörpern, einen zunehmenden Einfluss auf die Vermögens- und Finanzlage haben. Solche Ereignisse könnten erneut dazu führen, dass die Finanzziele erheblich übertroffen werden. Genauso können Fehlschläge in der Medikamentenentwicklung negative Folgen für den MorphoSys-Konzern haben. In der näheren Zukunft hängt das Umsatzwachstum von der Fähigkeit der Gesellschaft ab, neue zusätzliche Partnerschaften einzugehen und/oder firmeneigene Programme auszulizenzieren. Ab dem Jahr 2016/2017 könnten Tantiemen für vermarktete Produkte zum Umsatzwachstum beitragen.

Am Ende des Geschäftsjahres 2014 belief sich die Liquiditätsposition von MorphoSys auf 352,8 Millionen Euro (31. Dezember 2013: 390,7 Millionen Euro). Die Abnahme der Liquiditätsposition ist auf die Investitionen in die firmeneigne Forschung und Entwicklung zurückzuführen. Durch den geplanten Verlust im Jahr 2015, wird sich die Liquiditätsposition weiter reduzieren. MorphoSys sieht in seiner starken Liquiditätsposition einen Vorteil, der zur Beschleunigung seines zukünftigen Wachstums für strategische Maßnahmen, wie die Einlizenzierung von Wirkstoffen sowie die Beteiligung an vielversprechenden Unternehmen, genutzt werden kann. Weiterhin können die liquiden Mittel für erhöhte Investitionen in das unternehmenseigene Portfolio von therapeutischen Antikörpern genutzt werden.

DIVIDENDE

Der deutsche Einzelabschluss der MorphoSys AG weist einen Bilanzgewinn aus, der für eine Ausschüttung verwendet werden könnte. Mit den erwarteten Verlusten im Jahr 2015 wird das Unternehmen keinen Bilanzgewinn mehr ausweisen. MorphoSys wird auch in Zukunft in die Entwicklung firmeneigener Medikamente investieren, und strebt weitere Einlizenzierungen und Zukäufe an, um weiterhin Shareholder Value zu schaffen und neue Wachstumschancen zu eröffnen. Aus diesem Grund geht MorphoSys für die absehbare Zukunft nicht davon aus, eine Dividende auszuschütten.

Dieser Ausblick zieht alle Faktoren in Betracht, die zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Geschäftsberichts bekannt waren und unser Geschäft im Jahr 2015 sowie in den kommenden Jahren beeinflussen könnten und beruht auf den Annahmen des Vorstands. Zukünftige Resultate können von den Erwartungen, die im Kapitel „Ausblick und Prognose“ beschrieben werden, abweichen. Die wichtigsten Risiken werden im Risikobericht erläutert.

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